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Spenden

Bitte spenden Sie, um das Bewusstsein zu stärken.

PayPal oder spenden Sie per Überweisung auf unser Bankkonto.

Konto Name: FMF & AID Global Association

Bank: Credit Suisse (Schweiz) AG, CH-8070 Zurich

IBAN: CH84 0483 5217 4525 0100 0

Bankkonto: 217-4525-01

BIC/Swift: CRESCHZZ80A

Mit Ihrer Hilfe können wir weiter wachsen. Ihre Unterstützung wird sehr geschätzt!
Registrierte gemeinnützige Organisation, Nr. CHE-400.064.574

Hinweise

Spenden an die FMF & AID Global Association können steuerlich abgesetzt werden, weil wir als gemeinnütziger Förderverein in Zürich registriert sind.

Regelmässig spenden

Als Fördermitglied wird regelmäßig ein von Ihnen zuvor festgelegter Betrag von Ihrem Konto eingezogen, mit dem Sie die Arbeit der FMF & AID Global Association unterstützen. Ihre regelmäßige Spende hilft uns, die verschiedenen Unterstützungsprojekte die wir für Patienten haben, weiterzuführen. Damit wird gewährleistet, dass die Betroffenen die bestmögliche Unterstützung erhalten.

Spenden als Unternehmen

Selbstverständlich können Sie auch als Unternehmen die FMF & AID Global Association unterstützen. Wir helfen Betroffenen weltweit und sind auf ihre Grosszügigkeit angewiesen.

Spenden statt Geschenke

Mit einer Spende an die FMF & AID Global Association machen Sie auch Ihren Geschäftspartnern eine Freude. Mit Ihrer Hilfe können wir zum Beispiel die Helpline für Patienten und ihre Eltern weiter betreiben, ein Treffen für Betroffene oder einen Trainingskurs in autoinflammatorische Krankheiten für Ärzte organisieren. Die meisten Patienten sind auf sich alleine gestellt. Den meisten geht es gesundheitlich schlecht und oft sind sie nicht in der Lage das Haus zu verlassen. Die Ärzte stehen vielmals vor einem Rätsel, da es sich um seltene Erkrankungen handelt. Unsere Helpline versteht wie die Betroffenen oder dessen Kinder sich fühlen, es werden Spezialisten empfohlen, es wird zugehört und vor allem werden sie ernst genommen. Die Helpline ist lebenswichtig für das Wohl der Betroffenen und für ihre emotionale Unterstützung unerlässlich. Ihre Kunden verzichten dafür sicher gern auf Präsente, wenn sie erfahren, was mit der Spende gemacht wird. Vor allem Kinder werden unglaublich dankbar sein!

Geburtstage, Jubiläumsfeiern: Ein guter Anlass, auch Ihre Freunde zu einer Spende für Kinder mit autoinflammatorischen Krankheiten zu bewegen.

Erbschaften

Vielleicht haben Sie gute Gründe, Ihr Vermögen nicht ausschließlich Ihren Kindern und Verwandten zu vermachen, sondern damit auch andere nahestehende Personen oder eine gemeinnützige Organisation zu unterstützen, deren Arbeit Sie schätzen.

Zustiften

Wie jeder gemeinnützige Verein, benötigt die FMF & AID Global Association Zuwendungen von privater Seite. Zustiftungen haben einen beachtlichen Vorteil: Sie erweitern das Kapital der Vereine und vergrößern damit die Möglichkeiten, Kindern mit autoinflammatorischen Krankheiten und deren Familien zu helfen.

Warum an FMF & AID spenden?

 

Fakten:

  • Nach zwei Studien dauert es im Durchschnitt 7,3 Jahre, bis die Patienten eine Diagnose bei einer autoinflammatorischen Erkrankung bekommen und in anderen Fällen sogar 12 Jahre oder länger. In über 50% der Fälle sind es mehr als 10 Jahre

  • Jedes Jahr sterben die Patienten unnötig. Viele haben keine Diagnose in ihrem Leben (abhängig davon, wo sie leben) aufgrund der Schwierigkeiten bei der Diagnose

  • Seltene Krankheiten betreffen ca. 30 Millionen Menschen in Europa und über eine halbe Million Menschen in der Schweiz (in der Schweiz rechnen wir mit einigen Tausend mit einer autoinflammatorischen Krankheit)

  • Ein paar Behandlungen stehen zur Verfügung, aber einige dieser Medikamente sind sehr teuer und oft nicht wegen ihrer übermäßigen Kosten vorgeschrieben

  • Episoden von starken Schmerzen, die oft unbehandelt bleiben (starke Schmerzmittel erforderlich, oft auf Opioidbasis, denen Ärzte wegen des wahrgenommenen Drogenmissbrauchs regelmäßig nicht verschrieben werden)

  • Verfügbare Medikamente lindern nur die Symptome, weil es keine Heilung gibt

  • Während der ganzen Odyssee fühlen sich Patienten und ihre Familien oft isoliert, missverstanden, ignoriert, vernachlässigt, ungläubig und sogar verfolgt

  • Die Lebensqualität kann stark beeinträchtigt werden: Schwierigkeiten beim Abschluss der Ausbildung, Schwierigkeiten, einen Job zu halten

Wie wir helfen

  • Social Media Helpline für Patienten (24/7 Verfügbarkeit)

  • Vernetzung über Social-Media-Portale

  • Bereitstellung emotionaler Unterstützung für Patienten und ihre Familien

  • Schnelle Verbreitung von medizinischen und sozialen Informationen (Studien, neue Medikamente usw.) über unsere Website und soziale Mediengruppen

  • Teilnahme an relevanten internationalen Konferenzen und Teilnahme an europäischen Projekten und Initiativen zur Unterstützung von Patienten mit autoinflammatorischen Erkrankungen (Mitglied des RIPAG Council, ERN RITA)

  • Wir sind bestrebt, ein Informationszentrum für Patienten zu sein

  • Patienten vertreten

  • Patienten helfen, Zugang zu schwer zugänglichen verschreibungspflichtigen Medikamenten zu bekommen

  • Vermittlung von Kontakten zu Patientenorganisationen in ihren Ländern

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